Lektion 2 von 8⏱ 7 Min. · ohne Mathe

Wo gehandelt wird: Börse, Broker, Prop-Firma

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Wenn du auf dem Handy auf „Kaufen“ tippst, passieren drei Dinge. Gehen wir sie der Reihe nach durch.

1. Die Börse: wo alles zusammenkommt

Eine ist wie eine riesige Markthalle, nur im Computer. Dort treffen sich alle, die kaufen, und alle, die verkaufen wollen. Nasdaq-Futures (NQ und der kleine Bruder MNQ) werden an der CME in Chicago gehandelt.

Selbst kannst du nicht an die Börse. Du brauchst einen Vermittler.

2. Der Broker: deine Tür zur Börse

Ein eröffnet dir ein Konto, du zahlst Geld ein und gibst darüber Orders auf. Der Broker schickt deine Order an die Börse und nimmt dafür eine kleine Gebühr.

Wähl einen regulierten Broker (unter Aufsicht einer Finanzaufsicht). Wenn dir jemand auf Instagram 10 % pro Woche verspricht, ist das kein Broker, sondern Betrug.

3. Die Prop-Firma: Handeln mit ihrem Geld

Die meisten Anfänger haben keine 20.000 € für ein echtes Konto. Deshalb gibt es :

  • Du bezahlst eine Challenge (z. B. 100–200 $).
  • Auf ihrem Testkonto musst du ein Ziel erreichen, ohne die Regeln zu brechen (z. B. einen maximalen Tagesverlust).
  • Schaffst du es, bekommst du ein Konto mit ihrem Geld. Den Gewinn teilt ihr, meist gehören dir 80–90 %.

Prop-Firmen behandeln wir ausführlich in Stufe 8. Merk dir vorerst nur: Die Börse ist der Markt, der Broker die Tür, eine Prop-Firma ein Weg, mit fremdem Geld zu handeln.

✅ Kurzer Check

Wer verbindet dich mit der Börse, damit du einen Trade aufgeben kannst?

Bildung, keine Finanzberatung. Der Handel mit Futures ist riskant, und du kannst mehr verlieren, als du eingesetzt hast.